Leben in Schwalbach

Dahlems-Mühle

Dahlems-Mühle


Die Dahlemsmühle wird bereits 1339 als Lohmühle urkundlich erwähnt.

Aus Eichenrinde wurde die Lohe bereitet, die man in Fuhren nach Metz auf den Markt karrte, wo sie von den Gerbern zur Lederbereitung aufgekauft wurde.

1831 stellen Peter Wernet und sein Sohn Johann die Mühle auf Getreide um.

Das Anwesen, auf dem das Wohnhaus der Dahlemsmühle stand, wurde später von der Gemeinde erworben und abgerissen. An diesem Platz steht heute ein Dorfbrunnen.

Der kümmerliche Rest der Mühlenruine, in deren Giebelmauer ein Läuferstein eingemauert ist, erinnert an diese Mühle und ihre Geschichte.

Über Felder und Wiesen erreicht man die Brücke in der Völklinger Straße. Auch hier wurde der Bach mit einem Wehr gestaut, so dass der Mühlenbach zur Schwombmühle am Ende der Bildchenstraße gesteuert werden konnte.